VSV Oelsnitz I – Kurz und schmerzlos.

Nachdem wir schon am vorherigen Wochenende im weit entfernten Plauen aufspielen durften, gingen wir am 12.11.2016 entfernungstechnisch nochmal an unsere Grenzen. Bei 150 Kilometern / 2:10 Stunden An- und Abreise hatten wir nicht mehr viel Zeit für ausgedehntes Gepäppel: Klatsch-Bumm-Banane – der erste Satz ging nach 13 Minuten (25:12), und schneller als die Oelsnitzer Auswechselbank schauen konnte, auf unser Konto.

Da kommen einem drei Minuten Satzpause wie eine kleine Ewigkeit vor.

Im zweiten Satz konnten wir unser rasantes Tempo leider nicht mehr aufrechterhalten. Unser Schwachpunkt Aufschlag machte uns mal wieder ordentlich zu schaffen. Ein buntes Potpourri aus „da war das Netz zu hoch“, „da passt der Ball nicht durch“ und „wowarderBall? – im Aus“ zwang uns immer wieder dazu, unsere Punkte aus der Annahme heraus zu machen. Glücklicherweise unterstützte uns der VSV Oelsnitz I mit mächtig vielen Eigenfehlern, sodass wir diesen Satz noch innerhalb der magischen 19-Minuten-Zeit (25:16) schaffen konnten.

Im dritten Satz haben wir dann völlig die Contenance verloren und uns zu einem 20-Minuten-Gedaddel hinreißen lassen. Etwas eingelullt vom Würstchengeruch, zeigten wir unsere Schwachstelle Aufschlag in allen Farben und Formen. Herrlich. Erst Sandras Angabenserie (7 in Folge – das ist ganz nahe am Mannschaftsrekord von 2015) brachte uns in die Lage den Sack bei 25:18 zuzumachen. Natürlich üben wir im Training wieder ununterbrochen Aufschläge. Hoffentlich bekommen wir das „reuter´sche Hämmerchen“ bis zum Spiel gegen Nassau (11.12. – 11 Uhr in far-far-away-Nassau) hin.

Es hasteten durch diesen Spieltag: Terri, Sandra, Lisa, Maxi, Nina, Sarah, Anne, Tabea und Jule

Zeitnehmer: Marleen und Lutz

@Jule

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