Handball mA: Vorzeitig Kreismeister

Trotzdem relativ schwaches Spiel

Heute waren die Westsachsen aus Fraureuth zu Gast.

Nach dem letzten, sehr guten Spiel, muss man leider sagen, dass wir wohl die schlechteste Saisonleistung gezeigt haben. Es lag zum Großteil daran, dass einige Jungs kaum anwesend; die Anderen zu nervös waren. Ebenso fand ein (junger) Schiedsrichter den Weg erst gar nicht in die Halle. Somit ging das Spiel mit 20 Minuten Verspätung los.

Viel gibt es nicht zu berichten. Wir beherrschten zwar den Gegner, konnten aber spielerisch kaum überzeugen. Den Sieg haben wir vor allem Max zu verdanken und der Tatsache, dass Fraureuth keinen Auswechselspieler hatte und mit einem jungen Team antrat.

Dieses gegnerische „Geschenk“ konnten (wollten?) wir überhaupt nicht nutzen. Die Beine waren schwer und der Kopf nicht frei für spielerische Akzente.
Hinzu kamen – völlig sinnlose – Zeitstrafen, weil wir einfach zu spät am Gegner waren.

Bleibt die Hoffnung, dass die Jungs gegen Altzella wieder fit sind und sich auf ihre Tugenden besinnen/berufen.

Fazit: Wer spät (gar nicht) ins Bett geht, muss auch zeitig aufstehen können!

Halbzeit:              16:10
Endergebnis:      29:19

Torquote:
1. Halbzeit: 47 %            Torwürfe: 34/16
2. Halbzeit: 54 %            Torwürfe: 24/13

Für Harthau spielten:
Tor: Jan
Feld: Max (10/1), Erik (5/2), Tim (5), Maximilian (3), Tom (2), Till (2), Benjamin (2)

Statistik:                       Harthau                                    Fraureuth
Verwarnungen:                       3                                              ?
Hinausstellungen:                   3                                              ?
7 –Meter:                               3/3                                           3/3

Ein Gedanke zu “Handball mA: Vorzeitig Kreismeister

  1. Herzlichen Glückwunsch, Jungs, zum Kreismeister. Auch wenn dieses Spiel nicht das Beste war, trotzdem habt ihr gewonnen und den Titel über die gesamte Saison gesehen, völlig verdient gewonnen. Ich hoffe, dieses Erfolgserlebnis wird Allen ein Ansporn sein, auch weiterhin aktiv als Handballer mitzumachen.