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Volleyball: Ein großer Tag für Harthau

SV04 Plauen Oberlosa – SV Chemnitz-Harthau 0:3

Es war am Tage des 27. Februars, als 9 mutige Recken unter der Heerführung des Robby von SV zu Chemnitz-Harthau-Lohengrin-Bilz sich aufmachten, um den furchtlosen und ebenso gefürchteten Streitern des SV04 Plauen Oberlosa in ihren angestammten Plauener Gefilden die Stirn zu bieten.

Umso erstaunlicher erscheint dieser Kampfeswille, da die Kühnen Krieger doch zuhause schon eine derbe Niederlage gegen diese Streitmacht hinnehmen mussten und dieser Tags die wichtigen und kühnen Athleten Aschi und Thomas die Reihen der Schlachtordnung durch Nichtanwesenheit verwundbarer machten.

Es gereicht mir daher zu ausgelassener Freude, dem verehrten Publikum den vernichtend erfolgreichen Ausgang dieser Schlacht besingen zu dürfen, wurde doch dieser Tag zusätzlich durch überaus günstige Fügungen in verschiedenen anderen Kämpfen um die Krone der Chemnitzer Bezirksliga zu einem der wohl vorteilhaftesten für das Harthauer Bündnis.

Der Schlachtverlauf aus seinem Inneren heraus dünkte dem hochverehrten Autor dieser Zeilen in allen drei Sätzen ähnlich. Die Streitmächte lieferten sich einen verbissenen Kampf um jeden Meter auf Augenhöhe. Es gab gelegentliche Frontverschiebungen und kleinere Durchbrüche von beiden Heeren, die aber immer wieder abgefangen wurden. Die Einheimischen Streiter konnten meist zum Satzende hin ein paar Meter gut machen bevor eine vernichtende Woge tödlicher Katapultangaben der Angreifer über sie hinwegfegte und tiefe Schneisen in die Annahmereihen riss. Auch verdichteten sich just in diesen Minuten Regelmäßig unsere tragbaren turmhohen Blockschildmauern zu unüberwindbarer Gigantität um die vereinzelt abgefangenen Katapultschüsse, die die Verteidiger ihrerseits zurückzufeuern versuchten, zu pulverisieren. So gelang es den tapferen Rittern jedesmal dem Gegner die, fast schon greifbaren, Lorbeeren noch zu entreißen und schlussendlich ins gelobte Harthauer Ländchen heimzutragen.

Hier warteten schon berittene Boten, die Ausgänge der im Umland tobenden Scharmützel zu verkünden und so den ohnehin geplanten Feierlichkeiten des Tages zusätzliche Gründe um dem Alkohol reichlich zuzusprechen hinzuzufügen. So trug es sich nämlich zu, dass unsere stärksten Konkurrenten in der Tabelle beide eine Niederlage hinnehmen mussten und somit unseren 2. Rang sicherten und außerdem die Tabellenführung nun zumindest theoretisch wieder aus eigener Kraft herstellbar machten.

So betrank man bei einem rauschenden Feste am Abend einen Sieg, Zwei Niederlagen und 7 Geburtstage Edler Herren sowie eines Burgfräuleins aus den Harthauer Gefilden. Und wenn sie nicht besoffen sind, so trinken sie noch heute…

Es kämpften: Alex, Klenne, Rich, Normi, Sven, Rene, Robert, Dan und Robi

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2 Antworten zu “Volleyball: Ein großer Tag für Harthau”

  1. Rocco Doering sagt:

    Das du ein großer Kämpfer bist, wissen wir nicht erst seit dem Rabenberg!

  2. Andreas Töpfer sagt:

    Demnächst bauen wir eine Ritterburg! ;-)